»  Bei der traditionellen chinesischen Veterinärmedizin handelt es sich um ein energetisches Heilverfahren welches mehrere tausend Jahre alt ist.  «

 

 

Durch eine gezielte Befundung werden gestörte Abläufe im Organismus erkannt.

Mit verschiedenen Techniken ist es möglich, Blockaden aufzulösen, Stagnationen zu bewegen, Energie in den Körper hereinzubringen und Erkrankungen zu entlasten.

Es werden also die Selbtheilungskräfte im Körper aktiviert.


Im Mittelpunkt der TCVM steht dabei die Harmonie von Yin und Yang und der Qi-Energiefluss.

Sind diese im Gleichgewicht, ist der Körper im Einklang.

Disharmonien führen zu Störungen und Krankheit.

Dabei spielen Jahreszeiten und äußere Einflüsse eine wesentliche Rolle.


Die Qi-Energie fließt in den Meridianen und steht mit allem in Verbindung – Organen, Muskeln, Sehnen, Knochen.

Sie hat verschiedene Aufgaben wie Transportieren, Halten, Nähren, Schützen und Transformieren.

Die Akupunkturpunkte sind definierte Punkte, an denen das Qi besonders gut zu erreichen ist.

Durch Akupunktur, Moxen oder Akupressur werden diese Punkte stimuliert und das Qi wieder in Harmonie gebracht.

 

Zusätzlich können chinesische phytotherapeutische Rezepturen helfen den Körper zu harmonisieren – siehe Phytotherapie.

 


Indikationen sind:

Störungen des Bewegungsapparats: Arthrose, Arthritis, Spondylose, …
Neurologische Erkrankungen: BSV, Rückenmarksinfakte, …
Geriatrische Erkrankungen
Chronische Erkrankungen von: Atemwegen, Haut-, Magen-Darm-Trakt, Urogenitaltrakt, Herz-Kreislauf-System, Augen und Ohren

Allergien

Hormonelle Störungen: Diabetes, Morbus Cushing, Schilddrüsenproblemen, …
Verhaltensproblemen

 

 

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